Gesundheitsschutz Betriebliche Suchtprävention – Stufenplan15.05.2008 Es ist erschreckend: In Betrieben mit 1.000 Mitarbeitern sind 30 alkoholabhängig und 50 weitere konsumieren „riskant“. Diese Zahlen ergeben sich, wenn man repräsentative deutsche Untersuchungen zum Alkoholkonsum hochrechnet.
Mitarbeiter, die alkoholabhängig sind:
Weitere Fakten:
Die betriebliche Suchtprävention bezieht sich heute nicht mehr nur auf den Alkohol, sondern schließt sowohl Drogenabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit (stoffliche Abhängigkeit), als auch Essstörungen oder Spielsucht (nichtstoffliche Abhängigkeit) mit ein.
Wesentlicher Bestandteil der betrieblichen Suchtprävention ist der Stufenplan/Interventionsleitfaden, dieser legt fest, wie bei akutem Suchmittelmissbrauch vorgegangen wird, oder wie Gespräche mit suchtkranken Mitarbeitern geführt werden.
VMBG/br |




