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12.01.2009_Burnout-Syndrom
© Rainer Sturm/PIXELIO

Gesundheitsschutz

Burnout-Syndrom: Definition, Ursachen und Therapie

News | 12.01.2009

Da heutzutage viele Menschen unter hohen Anforderungen, arbeitsbedingtem Stress und großen Belastungen im Arbeitsumfeld leiden, ist das Krankheitsbild des „Burnout-Syndrom“ weit verbreitet. Dieser psychische Erschöpfungszustand in Verbindung mit zunehmendem Abbau der Leistungsfähigkeit lässt sich aber über verschiedene Therapieansätze verbessern.

 

Typisch für das „Burnout-Syndrom“ ist ein psychischer und physischer Erschöpfungszustand, verursacht durch lang anhaltende Belastung. Häufig ähnelt die Symptomatik der von Depressionen und Neurasthenien; fast jede Berufsgruppe kann betroffen sein.

Messmethoden und Einstufung in Schweregrad

Neben der gängisten Messmethode, dem „MBI“, bei der die Faktoren Zynismus, Erschöpfung und Berufliche Wirksamkeit gemessen werden, gibt es auch noch den sogenannten „BSI“, der feststellt ob und in welcher Schwere ein Erschöpfungszustand vorliegt.

 

Der Autor Dr. med. Christian Stock hat den Erschöpfungszustand genau definiert, verweist auf mögliche Ursachen und stellt Therapieansätze vor. Weiterführende Informationen finden Sie auf in dem Artikel „Das Burnout-Syndrom“ auf der Internetseite des BsAfB (Bundesverband selbstständiger Arbeitsmediziner und freiberuflicher Betriebsärzte e.V.).

 

BsAfB/bdt