Gesundheitsschutz Gute Mitarbeiterführung kann helfen psychische Fehlbelastungen zu vermeidenNews | 01.06.2008 Die Arbeitswelt hat sich gewandelt und somit auch die Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten. Auch die Arbeitsbeanspruchungen und -belastungen haben eine Veränderung durchlebt. Während sich physische Belastungen und Beanspruchungen durch immer wieder neue Technologien und Innovationen verringert haben, sind in vielen Bereichen die Anforderungen an das psychische Leistungsvermögen der Beschäftigten stark angestiegen.
Psychische Fehlbelastungen wirken sich ebenso wie körperliche Belastungen nicht nur auf das gesundheitliche Wohlbefinden der Beschäftigten aus, sondern ebenso auch auf die Erfüllung der Leistungs- und wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens.
Die Arbeit für die Beschäftigten ansprechend und gerecht zu gestalten ist im wesentlichen Aufgabe der Führungskräfte, denn diese können erheblich dazu beitragen psychische Fehlbelastungen ihrer Mitarbeiter zu verringern oder zu verhindern.
Veränderte Arbeitsbelastungen müssen sowohl als wirtschaftliches Kostenproblem als auch als individuelles Gesundheitsrisiko Ernst genommen werden – europaweit verursachen psychische Fehlbelastungen Kosten in Höhe von 20 Milliarden Euro.
Wie kann eine psychische Fehlbelastung vermieden werden?
Das Verhalten der Führungskräfte wirkt sich stark auf die Mitarbeiter aus, sowohl in den Punkten Belastungen, Zufriedenheit und Motivation sowie auch auf die Gesundheit.
Das Thema gute Mitarbeiterförderung ist sehr umfangreich und oft komplex. Deshalb finden Sie alle wichtigen Informationen und Maßnahmen in der Broschüre „Psychische Fehlbelastungen vermeiden“, die von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) veröffentlicht wurde.
INQA/br |




