News | 19.03.2014

Trotz „länger“ werdender Tage sind viele Autofahrer immer noch bei Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs. Viele von ihnen fühlen sich dabei unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seine Partner empfehlen daher Lichtassistenten. Diese können helfen, sich bei Dämmerung und Dunkelheit besser zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege perfekt aus, ohne andere zu blenden.

 

Autofahrer erleben täglich stressige Situationen im Straßenverkehr. So empfindet rund die Hälfte der Deutschen plötzliche Bremsmanöver als sehr stressig, gefolgt vom Durchfahren enger Autobahnbaustellen (42 Prozent) und von langsamem Stop-and-go-Verkehr (41 Prozent). Auch die Wintermonate mit viel Dunkelheit oder die Jahreszeitenübergänge strengen aufgrund schlechterer Sicht- und anspruchsvollerer Witterungsverhältnisse an.

Lichtassistenten können helfen, diesen Stress zu reduzieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Durch sie wird zwischen Abblend- und Fernlicht umgeschaltet, wann immer es die Verkehrssituation erlaubt und erfordert. Neue elektronische Helfer können auch vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge gezielt ausblenden, aber dennoch deren unmittelbare Umgebung mit Fernlicht beleuchten. Das bereits etablierte Kurvenlicht leuchtet die Kurve in Abhängigkeit vom Radius aus. Und das Abbiegelicht erhellt gezielt Fußgänger und Radfahrer, die beim Abbiegen oft übersehen oder zu spät gesehen werden.

Einen Überblick über weitere Fahrerassistenzsysteme bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Über die Verfügbarkeit der verschiedenen FAS in über 300 Fahrzeugmodellen informiert die dort integrierte Datenbank der Kampagne „bester beifahrer“. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner setzt sich unter dem Motto: „Schlaue Autos kommen besser an“ für mehr Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Seit 2006 liefert sie Informationen rund um das Thema und wurde 2009 von der EU-Kommission für vorbildliche Verkehrssicherheitsarbeit mit dem eSafety Award ausgezeichnet. Interessierte Autokäufer finden auf der Webseite www.bester-beifahrer.de neben umfangreichen Informationsmaterialien die erste bundesweite Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Sämtliche Informationen sind seit Kurzem für Autofahrer auch als App verfügbar: http://app.bester-beifahrer.de/

 

Quelle: DVR / Umfrage: Bosch

 

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