Klaus-Richard Bergmann: Jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel

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Klaus-Richard Bergmann: „Jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel“ | 16.05.2018

Über 3.000 Todesfälle aufgrund von Arbeits- und Wegeunfällen sowie von Berufskrankheiten registrierten die gewerblichen Berufsgenossenschaften im Jahr 2016. Im gleichen Jahr fanden in der Bauwirtschaft allein durch Arbeitsunfälle 73 Beschäftigte den Tod. Wie eine vorläufige Auswertung des Unfallgeschehens zeigt, ist diese Zahl im Jahr 2017 auf 88 gestiegen. „Diese Zahlen sind schlimm und machen den großen Handlungsbedarf überdeutlich“. Das sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 27.04.2018 in Berlin, einen Tag vor dem Workers’ Memorial Day. An diesem Tag wird international der bei der Arbeit gestorbenen und verletzten Beschäftigten gedacht.

Startschuss für das Bundesprogramm Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro

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Startschuss für das Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" | 15.05.2018

Mit der Veröffentlichung der Förderrichtlinie im Bundesanzeiger fällt der Startschuss für das Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro".

Bundesminister Hubertus Heil zum Bundesprogramm rehapro:
„Für das Bundesprogramm "rehapro" nehmen wir insgesamt eine Milliarde Euro in die Hand. Hierdurch wollen wir den Jobcentern und Rentenversicherungsträgern die Möglichkeit bieten, über einen längeren Zeitraum neue Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu erproben.“

Ungestört arbeitet es sich viel besser – Arbeitsunterbrechungen und Multitasking täglich meistern

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Ungestört arbeitet es sich viel besser – Arbeitsunterbrechungen und Multitasking täglich meistern | 14.05.2018

Multitasking und Arbeitsunterbrechungen gehören heute zum Alltag vieler Beschäftigter. Der Austausch mit Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten führt zwangsläufig dazu, dass immer wieder einmal jemand anruft, mailt oder mit einem Anliegen vor der Tür steht. Doch Störungen und Multitasking belasten die Beschäftigten und senken die Produktivität. Deshalb gibt die baua: Praxis "Arbeitsunterbrechungen und Multitasking täglich meistern" Hintergrundinformationen und Tipps zur belastungsgünstigen Arbeitsgestaltung. Auf 36 Seiten gibt die jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Broschüre praktische Hinweise, was Unternehmen und Beschäftigte tun können, um stress- und störungsfreier zu arbeiten.

Dry-Building-Syndrom – andauernde trockene und warme Luft im Büro trägt zu Atemwegsbeschwerden bei

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„Dry-Building-Syndrom“ – andauernde trockene und warme Luft im Büro trägt zu Atemwegsbeschwerden bei | 09.05.2018

Wir atmen täglich bis zu 13.000 Liter Luft und das zu 90% in geschlossenen Räumen. Leider sind luftdichte Gebäude, große Glasfassaden und Fenster, die nicht geöffnet werden können, heute in vielen Büros Standard. Nach Aussage des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation stellt dieses die Ursache für Beschwerden von über ein Viertel der Büroarbeiter in Deutschland zum Thema „trockene Luft am Arbeitsplatz“ dar.

Arbeitswelt im Wandel 2018 erschienen

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Arbeitswelt im Wandel 2018 erschienen | 08.05.2018

"Arbeitswelt im Wandel". Einmal im Jahr fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unter diesem Titel aktuelle Trends der Arbeitswelt zusammen. Mit vielen anschaulichen Grafiken informiert die kompakte Broschüre Praktiker des Arbeitsschutzes und die interessierte Öffentlichkeit gleichermaßen.