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Tipps für die SiFa: Sicherheitsunterweisung auch während der Pandemie

Arbeitgeber sind auch während der SARS-CoV-2-Pandemie verpflichtet, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß § 12 ArbSchG regelmäßig zu den Themen Sicherheit und Gesundheitsschutz zu unterweisen. Zu unterweisen ist grundsätzlich immer bei Veränderungen im Aufgabenbereich, der Einführung von neuen Arbeitsmitteln oder wenn –wie es aktuell der Fall ist –im Bereich des Gesundheitsschutzes neue Regelungen eingehalten werden müssen. Ziel der Unterweisungen muss es sein, im Betrieb sicherheits- und gesundheitsgerechte Umgebungen und Verhaltensweisen zu schaffen. Dies gelingt allerdings nur, wenn die Inhalte der Sicherheitsunterweisung auch optimal vermittelt werden. So geht’s:

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Neue DGUV Regel 113-603 für die Branche Betonindustrie veröffentlicht

Die neue DGUV Regel 113-603 richtet sich an die Führungskräfte von Unternehmen im Bereich Betonherstellung sowie an Fachkräfte für Arbeitssicherheit bzw. Sicherheitsbeauftragte. Bei der Neuerung handelt es sich um den zweiten von insgesamt drei Teilen der Branchenregel für die Betonindustrie. Die Regel beschäftigt sich mit dem Schutz von Beschäftigten in der Herstellung von Frischbeton.

Gefährdungen Witterungseinflüsse

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Verbesserung des Vollzugs im Arbeitsschutz - Regierungsentwurf vom 29.07.2020

Vor dem Hintergrund der festgestellten Zahl an SARS-CoV-2-Infektionen in fleischverarbeitenden Betrieben in Nordrhein-Westfalen, gelangten die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den dortigen Betrieben ins öffentliche Interesse. In diesem Prozess konnten Rechtsverstöße gegen geltendes Arbeitsrecht – beispielsweise in Bezug auf das Arbeitszeitgesetz, und den technischen Arbeitsschutz – festgestellt werden. 

Arbeitsunfallrisiko 2019 gesunken

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Neue Ergebnisse: Arbeitsunfallrisiko 2019 gesunken | 07.07.2020

Eine Erhebung der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die kürzlich von der DGUV veröffentlicht wurde, zeigt, dass das Arbeitsunfallrisiko im Jahr 2019 niedriger gewesen ist als im Jahr zuvor. Erfahren sie mehr über die Ergebnisse.

Gefährdungen Witterungseinflüsse

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Gefährdungen durch Witterungseinflüsse bei Arbeiten im Freien | 29.06.2020

Bei Arbeiten im Freien sind geeignete Schutzmaßnahmen gegen Gefährdungen infolge von Witterungseinflüssen zu treffen. Gegebenenfalls ist Wetterschutzkleidung gemäß DGUV Regel 112‑189 "Benutzung von Schutzkleidung" (bisher: BGR 189) zu tragen. Aufgrund von Witterungsereignissen besteht erfahrungsgemäß eine erhöhte Gefahr des Stolperns, Rutschens oder Stürzens, insbesondere bei nassem Laub, Schnee- und Eisglätte. Eine mögliche Schutzmaßnahme ist hier das Tragen von geeignetem, diese Sturzgefahren minderndem Schuhwerk.