Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung

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DGUV Grundsatz 311-003 „Erstellen von Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung“ veröffentlicht | 22.05.2020

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat ihr DGUV-Regelwerk um den neuen DGUV Grundsatz 311-003 „Erstellen von Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung“ erweitert. Damit verfolgt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) das Ziel, ein einheitliches Grundverständnis zur Erstellung von Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung, zu den einzelnen Prozessschritten und zur Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung zu erreichen.

5 Punkte Home-Office

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5 Punkte, die Sie bei Home-Office Ihrer Mitarbeiter unbedingt beachten sollten | 08.04.2020

In der praktischen Umsetzung von Arbeit im Home-Office gilt es für Sie, die bestehenden rechtlichen Vorgaben des Arbeitsschutzes einzuhalten. Wir haben für Sie die relevanten Fragestellungen zu den 5 wichtigsten Punkten, die Sie beim Home-Office unbedingt beachten sollten, zusammengestellt.

Arbeitsschutzpflichten Home-Office

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Home-Office: Welche Arbeitsschutzpflichten haben Arbeitgeber? | 07.04.2020

Auch beim Arbeiten im Home-Office sind die Vorschriften das Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) und des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) einzuhalten. Arbeitgeber müssen sich aktuell daher mehr denn je mit der Frage beschäftigen, welche Vorgaben und Pflichten jetzt beachtet werden müssen.

Zusammenarbeit von Unternehmen

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Neue DGUV Information „Zusammenarbeit von Unternehmen im Rahmen von Werkverträgen“ | 21.01.2020

Diesen Monat wurde die neue DGUV Information 215-830 zum Thema „Zusammenarbeit von Unternehmen im Rahmen von Werkverträgen“ veröffentlicht.

Weniger tödliche Arbeitsunfälle

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Weniger tödliche Arbeitsunfälle: Neuer BAuA-Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2018“ veröffentlicht | 14.01.2020

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist auf einem neuen Höchststand. Trotz einer leicht gesunkenen Bevölkerungszahl (81,6 Millionen; -0,2 Prozent) gab es im Jahr 2018 41,9 Millionen Erwerbstätige in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen zu meldepflichtigen (949.309; -0,6 Prozent) und tödlichen Arbeitsunfälle (541; -4,1 Prozent) sind hingegen weiter rückläufig. Die Unfallquote der meldepflichtigen Arbeitsunfälle je 1.000 Vollarbeiter liegt mit 24,2 zwar höher als im Vorjahr.