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Zeitarbeitnehmer

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Zeitarbeitnehmer und Werkvertrag – was ist zu beachten | 20.04.2016

Da sich Betriebe zunehmend auf das Kerngeschäft konzentrieren und so viel wie möglich „outsourcen“, werden heute dort, wo bisher betriebsinterne Aufgaben von der Stammbelegschaft durchgeführt wurden, Fremdfirmen und Mitarbeiter von Unternehmen der Zeitarbeit eingesetzt. Doch genau hier verbergen sich Gefahren und Arbeitssicherheitslücken. Der Einsatz von fremden Mitarbeitern ist deshalb sorgfältig zu planen, vorzubereiten und durchzuführen.

Mögliche Gefährdungen

Diese reichen von Lücken im Arbeitsschutz wie z. B. fehlende Persönliche Schutzausrüstung, keine arbeitsmedizinische Vorsorge, unzureichende Ein- und Unterweisung, Unzureichende Regelungen, u.a. Mutterschutz etc. über fehlende oder mangelnde Fachqualifikation bis hin zu sozialen Aspekten, wie: 

Infolgedessen kann es zu arbeitsbedingten Erkrankungen, Verletzungen, bleibenden Körperschäden, Tod, Schäden an Betriebseinrichtungen und Produkten sowie Produktionsstörungen und -ausfälle kommen.

Was ist zu beachten?

Zeitarbeit:

Werkvertrag:

Handlungshilfe

 Autor: Stefan Johannsen, Diplom Biologe

  

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