Gesundes Arbeiten in Call Centern sicherstellen

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Gesundes Arbeiten in Call Centern sicherstellen | 23.06.2017

Die Kommunikation in Call Centern beinhaltet heutzutage viel mehr als das Telefonieren: Für einen guten Kundenservice schreiben die Beschäftigten auch E-Mails und SMS, sie chatten und bedienen Social-Media-Kanäle - meist im Schichtbetrieb und in Großraumbüros. Wie der Arbeitsschutz unter diesen Umständen gelingt, erfahren Verantwortliche in der neuen DGUV Regel 115-402 "Branche Call Center" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Das Dokument richtet sich an Call Center und an Unternehmen mit intensiver Kundenkommunikation, etwa im Servicebereich oder im Dialogmarketing.

Gefährdungen auf der Höhe der Zeit beurteilen

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Gefährdungen auf der Höhe der Zeit beurteilen | 07.06.2017

"Gefährdungsbeurteilung auf der Höhe der Zeit - eine Herausforderung für den Arbeitgeber": Unter diesem Titel lud der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) am 31. Mai 2017 zu einer Fachveranstaltung ins Bundespresseamt nach Berlin ein. Rund 200 Fachleute folgten der Einladung. Sie informierten sich gezielt über verschiedene Aspekte der Gefährdungsbeurteilung bei der Verwendung von Arbeitsmitteln. Dabei befassten sie sich mit Fragen zur Aktualität der Gefährdungsbeurteilung und zur Berücksichtigung neuer Gefährdungen. Ebenso standen Anforderungen hinsichtlich Beschaffung, Verwendung und Umbau von Arbeitsmitteln sowie Prüfungen und prüfpflichtige Änderungen von Arbeitsmitteln auf dem Programm.

Risiken durch Kampfmittel auf Baustellen minimieren

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Risiken durch Kampfmittel auf Baustellen minimieren | 06.06.2017

Arbeitsmedizinische Vorsorge richtet sich nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Kampfmittel werden häufig nur zufällig bei Bauarbeiten entdeckt. Experten schätzen, dass es derzeit noch etwa 100.000 t Blindgänger (5%-20% je nach Munitionstyp) in Deutschland als Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg oder auf Truppenübungsplätzen gibt. Etwa 5.000 Bomben werden jährlich in Deutschland geräumt.

Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft – Absturzgefährdungen nachhaltig durch Verhaltensprävention verringern

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Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft – Absturzgefährdungen nachhaltig durch Verhaltensprävention verringern | 05.06.2017

Arbeitsmedizinische Vorsorge richtet sich nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (Die Hälfte aller tödlichen Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft werden durch Abstürze verursacht. Dabei tragen die nicht bestimmungsgemäße Nutzung mängelbehafteter Arbeitsmittel, wie z.B. Anlegeleitern oder eigenmächtige Manipulationen an Gerüsten sowie „selbst gebastelte“ Aufstiegshilfen maßgeblich zur hohen Zahl an Absturzunfällen, die meist schwerwiegende Folgen wie Fuß- und Beinbrüche, Rückenbeschwerden, nach sich ziehen, maßgeblich bei.

Arbeitsmedizinische Prävention – Beteiligung des Betriebsarztes an der Gefährdungsbeurteilung und Durchführung von arbeitsmedizinischer Beratung im Rahmen der Unterweisung

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Arbeitsmedizinische Prävention – Beteiligung des Betriebsarztes an der Gefährdungsbeurteilung und Durchführung von arbeitsmedizinischer Beratung im Rahmen der Unterweisung | 30.05.2017

Gemäß § 9 Absatz 4 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Arbeitsmedizinische Prävention hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die vom Ausschuss für Arbeitsmedizin (AfAMed) beschlossene Arbeitsmedizinische Regel AMR 3.2 „Arbeitsmedizinische Prävention“ im GMBl Nr. 7, 15 im März 2017 bekannt gemacht.