Bei Selbstrettung besteht Lebensgefahr

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Bei Selbstrettung besteht Lebensgefahr | 07.05.2018

Wer im Aufzug stecken bleibt und eingeschlossen ist, sollte auf keinen Fall versuchen, die Kabine auf eigene Faust zu verlassen, warnen die Experten von DEKRA. Solche Versuche können tödlich enden. Die meisten modernen Aufzüge verfügen über ein Notrufsystem, mit dem die Eingeschlossenen mit einer rund um die Uhr besetzten Stelle Kontakt aufnehmen können. In der Regel trifft innerhalb von 30 Minuten am Betriebsort Hilfe ein.

Übergangsfristen zu zwingenden Prüfungen (§ 24 BetrSichV)

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Übergangsfristen zu zwingenden Prüfungen (§ 24 BetrSichV) | 19.02.2018

§ 24 (4) Satz 1 Prüfung von Anlagen im Sinne der Richtlinie 2014/34/EU (Anlagen mit Eignung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen)
Die erforderliche (vollumfängliche) wiederkehrende Prüfung nach § 16 in Verbindung mit Anhang 2 Abschnitt 3 Nr. 5.1 Satz 1 BetrSichV für alle Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen die vor dem 1. Juni 2012 erstmals in Betrieb genommen wurden muss, analog zur Prüfung vor Inbetriebnahme gemäß § 15 BetrSichV, als sechsjährige wiederkehrende spätestens bis zum 1. Juni 2018 durchgeführt werden.

Unfälle mit handgeführten Maschinen durch sicheres Arbeiten reduzieren

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Unfälle mit handgeführten Maschinen durch sicheres Arbeiten reduzieren | 20.12.2017

Von handgeführte Maschinen können anwendungsbezogen mechanische, physikalische, elektrische und chemische Gefährdungen ausgehen, wodurch sich die konstant hohen Unfallzahlen von etwa 27.000 pro Jahr erklären lassen. Unfälle ereignen sich beispielsweise durch fehlende bzw. unzureichende Unterweisung, manipulierte Schutzeinrichtungen oder mangelnde Befestigung von Werkstücken, wodurch ein erhöhtes Verletzungsrisiko entsteht.

Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) – unabhängige Prüfung überwachungsbedürftiger Anlagen

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Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) – unabhängige Prüfung überwachungsbedürftiger Anlagen | 07.11.2017

Anlagen, von denen besondere Gefahren und Risiken ausgehen, unterliegen gem. des Produktsicherheitsgesetzes und der Betriebssicherheitsverordnung einer strengen regelmäßigen Überwachung. Diese ist durch zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) durchzuführen. Dabei müssen die ZÜS den Anforderungen der jeweiligen Anlage entsprechen.

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Praxis zur Arbeitsschutzberatung bei Investitionen | 06.11.2017

Viele Unternehmen, die in ein neues Gebäude oder in neue Arbeitsmittel investieren, berücksichtigen oft nur unzureichend den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Werden später Mängel festgestellt, entstehen den Unternehmen häufig hohe Zusatzkosten durch Nachbesserungen. Für eine vorausschauende Planung fehlen jedoch gerade in kleinen Unternehmen oftmals personelle und fachliche Ressourcen. Präventionsberater können hier Hilfestellung leisten. In der jetzt erschienenen baua: Praxis "Arbeitsschutzberatung bei Investitionen" zeigt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf, wie eine Arbeitsschutzberatung bei Investitionen umgesetzt werden sollte. Anhand vieler praktischer Beispiele vermittelt sie anschaulich die Ziele, die Voraussetzungen und den Ablauf der Beratung.