Feuerwehrleute Gesundheitsrisiken mindern

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Arbeit bei Feuer und Sommerhitze – Wie können Feuerwehrleute Gesundheitsrisiken mindern? | 17.08.2018

Arbeiten in großer Hitze ist für Feuerwehrleute Teil ihres Alltags. Trotzdem birgt die aktuelle Sommerhitze auch für sie zusätzliche Gefahren. Ein körperlich anstrengender Einsatz in mehrlagiger Schutzkleidung treibt den Schweiß und führt schnell zu extremem Flüssigkeitsverlust. Wie kann man solchen Gesundheitsrisiken begegnen und den Hitzestress reduzieren? Die gesetzliche Unfallversicherung und der Deutsche Feuerwehrverband geben Hinweise, wie die Gesundheitsrisiken beim Feuerwehreinsatz in großer Hitze gemindert werden können.

Erhöhte Brandgefährdung

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Erhöhte Brandgefährdung: Gefährdungsbeurteilung anpassen und die Bestellung des Brandschutzbeauftragten prüfen | 04.07.2018

Die aktualisierte ASR A 2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ sieht Bereiche mit erhöhter Brandgefährdung vor, für die erhöhte Anforderungen gelten. Dazu gehört die Bereitstellung von Löschmitteleinheiten (LE) über den Grundbedarf hinaus sowie ggf. die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten, der den Arbeitgeber berät und unterstützt den zu Themen des betrieblichen Brandschutzes.

Brandgefahr im Büro: Wenn es brenzlig wird

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Brandgefahr im Büro: Wenn es brenzlig wird | 15.08.2017

Geräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschinen gehören zu den Brandgefahren Nummer eins, auch im Büro. Kurzschlüsse und Schwelbrände sind keine Seltenheit - vor allem, da einige wohl eher ältere "Schätzchen" von zuhause mit in die Firma nehmen. Aber ist das überhaupt erlaubt? Und worauf muss dabei geachtet werden? Darüber informiert die BG ETEM im neuen "impuls - die Zeitung für alle Beschäftigen".

Prüfung von Feuerlöschern: Änderungen der Richtlinie VDI 4068 Blatt 13

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Prüfung von Feuerlöschern: Änderungen der Richtlinie VDI 4068 Blatt 13 | 13.06.2017

Im März 2017 gab die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) die Änderungen der Richtlinie VDI 4068, Blatt 13 „Prüfung befähigter Personen; Prüfung von Feuerlöschern“ heraus. Sie ist unter Beachtung der Vorgaben und Empfehlungen der Richtlinie VDI 1000 entstanden.

Die Richtlinie ersetzt den Entwurf von August 2015, und erschien im März 2017 als Weißdruck.

Feuerwehrleute optimal vor Gefahrstoffen schützen

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Feuerwehrleute optimal vor Gefahrstoffen schützen | 03.10.2016

Berufsgenossenschaften und Unfallkassen wollen den Gesundheitsschutz für Feuerwehrleute weiter verbessern. Zu diesem Zweck hat ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband, mehreren Berufsfeuerwehren sowie Feuerwehr-Unfallkassen und Berufsgenossenschaften, ein neues Forschungsprojekt initiiert. Das Ziel ist zu erforschen, inwiefern Feuerwehrleute im Einsatz optimal gegen den Kontakt mit Gefahrstoffen geschützt sind. Mit Hilfe der Untersuchungen soll unter anderem geklärt werden, ob und wenn ja, wie viel der schädlichen Substanzen im Einsatz über die Haut aufgenommen werden. Hygiene ist daher einer der Schwerpunkte des Projekts. Die Ergebnisse sollen in konkrete Hinweise münden, wie Feuerwehrmänner und -frauen sich noch besser schützen können.