News | 10.12.2008

Im Vergleich zur Gesamtzahl aller Arbeitsunfälle, beinhalten Stromunfälle ein wesentlich größeres Risiko, einen tödlichen Ausgang zu nehmen. Die Auswirkungen eines Stromkontakts auf den menschlichen Körper sind oft zunächst nicht sichtbar.

 

Aus diesem Grund sind sich Ersthelfer und sogar Ärzte oft nicht sicher, welche Überwachungsmaßnahmen nach einem Stromunfall notwendig sind. Stimmt die weit verbreitete Ansicht, dass immer eine 24-stündige intensivmedizinische Überwachung erforderlich ist?

 

Dieser Frage widmet sich die BG Energie Textil Elektro (BGETE) in ihrer Rubrik „Thema des Monats“ (November 2008).

 

Hier werden zunächst die Auswirkungen des Stroms auf den menschlichen Körper durchleuchtet: Welche Spannung kann zu welchen Verletzungen führen?

 

Zudem schildert der Beitrag das Vorgehen nach Unfällen mit elektrischem Strom und informiert über Indikationen, die eine stationäre Überwachung notwendig machen.

 

Den Beitrag „Überwachungsmaßnahmen nach Stromunfällen“ finden Sie auf der Internetseite der BGETE.

 

BGETE/bdt