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Scan4Chem: App gibt Informationen zu Schadstoffen in Produkten | 09.03.2020

Hersteller und Händler müssen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Anfrage über „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Produkten informieren. Die Smartphone-App Scan4Chem des Umweltbundesamts wurde im Rahmen des EU-LIFE-Projekts AskREACH überarbeitet. Sie gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, Anfragen an Produktanbieter zu stellen und somit zu zeigen, dass sie solche Produkte nicht kaufen möchten.

 

 

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TRGS 527 Nanomaterialien Fassung Februar 2020 | 09.03.2020

Im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr. 6 vom 19.02.2020 wurde die angepasste TRGS 527 „Tätigkeiten mit Nanomaterialien” veröffentlicht. Die TRGS 527 enthält Regelungen zum Schutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz bei Tätigkeiten mit Stoffen, Gemischen und Erzeugnissen, die aus Nanomaterialien bestehen oderenthalten. Nanomaterialien i. S. d. TRGS 527 umfassen sowohl unter REACH registrierte als auch nicht registrierte Nanoformen von Stoffen entsprechend Anhang VI der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006, geändert durch (EU) 2018/1881 [1].

 

TRGS-Welt

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Ab Februar: Neues aus der TRGS-Welt | 29.01.2020

Im Februar wird erwartet, dass sich einige Technische Regeln für Gefahrstoffe erneuern werden. Ein genaues Datum steht allerdings noch nicht fest. Dabei werden gleich fünf Regeln aus dem Bereich Gefahrstoffe erneuert und aktualisiert.

Änderungen der TRGS 751

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Änderungen der TRGS 751 veröffentlicht! | 15.01.2020

Am 28.11.2019 wurden im Gemeinsamen Ministerialblatt die neuen Technischen Regeln für Gefahrstoffe 751 (TRGS 751) zu „Vermeidung von Brand-, Explosions- und Druckgefährdungen an Tankstellen und Gasfüllanlagen zur Befüllung von Landfahrzeugen“ veröffentlicht.

DGUV-Information Brandschutzhelfer

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Neue BAuA-Informationsschrift! | 07.01.2020

Im Jahr 2018 haben deutsche Marktüberwachungsbehörden 343 Produkte beanstandet, von denen ein ernstes Risiko ausging. Die meisten Produkte verstießen allgemein gegen Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG). Mit 72 Prozent (247 Meldungen) entspricht dies über zwei Drittel aller gemeldeten Produkte. Dies zeigt die aktuelle Auswertung der von den deutschen Behörden beanstandeten und im Rahmen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX europaweit gemeldeten Produkte. Diese Auswertung wird jährlich von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als zentrale Meldestelle in Deutschland herausgegeben.