AdobeStock 328137016 Jrgen Flchle250Pixel

© Jürgen Fälchle stock.adobe.com

Neue Allgemeinverfügung zu Händedesinfektionsmittel

Die Bundesstelle für Chemikalien (BfC) hat nach Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) eine Allgemeinverfügung zur Sicherstellung der Verfügbarkeit von Desinfektionsmitteln während der Corona-Pandemie in der näheren Zukunft erlassen. Wichtigster Aspekt ist dabei die Verringerung von Zulassungshürden und gleichzeitige Meldepflicht für Hersteller und Importeure.

Überarbeitete TRGS 600

© DavidBautista/stock.adobe.com

Überarbeitete TRGS 600 Substitution veröffentlicht | 31.07.2020

Im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBl) Ausgabe Nr. 21 vom 24.07.2020 wurde mit Bekanntmachung vom 24.06.2020 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) die überarbeitete TRGS 600 „Substitution” veröffentlicht.

Substitutionspflicht für Unternehmer

© IFA

Gefahrstoffe: Substitutionspflicht für Unternehmer | 31.07.2020

Für Unternehmer besteht nach der Gefahrstoffverordnung die sog. Substitutionspflicht. Das heißt, sie müssen Gefahrstoffe, mit denen die Mitarbeiter in Kontakt kommen, möglichst durch ungefährlichere Stoffe ersetzen. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) bietet dazu eine Hilfestellung zur Substitutionsprüfung nach GefStoffV. Wir stellen Ihnen die wesentlichen Inhalte vor.

Asbesterkundung

© Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Leitlinien zur Asbesterkundung veröffentlicht | 08.05.2020

Obwohl Asbest seit 1993 in Deutschland verboten ist, können Hausbesitzer, Handwerker und private Heimwerker in älteren Gebäuden immer noch auf asbesthaltige Produkte stoßen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) nun die "Leitlinie für die Asbesterkundung zur Vorbereitung von Arbeiten in und an älteren Gebäuden" veröffentlicht.

 

© Gorodenkoff/stock.adobe.com

Scan4Chem: App gibt Informationen zu Schadstoffen in Produkten | 09.03.2020

Hersteller und Händler müssen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Anfrage über „besonders besorgniserregende Stoffe“ in Produkten informieren. Die Smartphone-App Scan4Chem des Umweltbundesamts wurde im Rahmen des EU-LIFE-Projekts AskREACH überarbeitet. Sie gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, Anfragen an Produktanbieter zu stellen und somit zu zeigen, dass sie solche Produkte nicht kaufen möchten.