Sicherheitsdatenblätter weisen häufig Mängel auf – Qualitätsmerkmale sind zu prüfen

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Sicherheitsdatenblätter weisen häufig Mängel auf – Qualitätsmerkmale sind zu prüfen | 18.10.2017

Unabhängig ob Einzelhandel, Großhandel, Hersteller, Importeure, Alleinvertreter, Beschäftigte; alle gehen mehr oder weniger mit Sicherheitsdatenblättern um. Gewerbliche Anwender, entsprechend REACH als "nachgeschaltete Anwender" bezeichnet, müssen Sicherheitsdatenblätter und sonstige Informationen zur Gefährdungsbeurteilung vom Lieferanten beschaffen (§ 6 Abs. 2 GefStoffV).

BAuA bilanziert zehn Jahre neues europäisches Chemikalienrecht

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BAuA bilanziert zehn Jahre neues europäisches Chemikalienrecht | 16.10.2017

10 Jahre REACH", so titelt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in der aktuellen baua: Aktuell. Die zweite Ausgabe der amtlichen Mitteilungen der BAuA 2017 befasst sich mit dem aktuellen Stand der Umsetzung der europäischen Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals), die 2007 in Kraft trat. Während der vergangenen zehn Jahre trugen die Mitgliedstaaten eine umfangreiche Datensammlung zu Stoffen, die in Europa vermarktet und verwendet werden, zusammen. In verschiedenen Beiträgen geht die baua: Aktuell auf den REACH-Prozess als solchen sowie auf bereits erreichte Ziele und gegenwärtige Herausforderungen ein.

Gefahrstofflager einrichten - gemeinsame Planung vermeidet Beanstandungen und spart Folgekosten

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Gefahrstofflager einrichten - gemeinsame Planung vermeidet Beanstandungen und spart Folgekosten | 26.09.2017

Wird ein Gefahrstofflager geplant, sollte bei der Ausschreibung im Pflichtenheft alle Anforderungen so konkret wie möglich festgehalten werden, die bei der Lagerung von Gefahrstoffen zu berücksichtigen sind, um gleiche Kenntnisstände und Wettbewerbsgleichheit für alle Anbieter sicherzustellen.

Staub – kein Gefahrstoff, aber dennoch gefährlich

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Staub – kein Gefahrstoff, aber dennoch gefährlich | 20.09.2017

Die Gefahr, die von Stäuben ausgeht, wird häufig unterschätzt. Stäuben sind meist nicht als Gefahrstoff gekennzeichnet und dennoch gehen insbesondere Explosionsgefährdungen von ihnen aus. Einen Holzscheit lässt sich nicht entzünden, der Span jedoch schon. Liegt das Holz als Sägemehl vor, kann man es sogar zur Explosion bringen. Grundsätzlich ist das Explosionsverhalten von Stäuben abhängig davon wie fein der Staub ist. Je feiner der Staub ist, desto reaktionsfreudiger verhält er sich.

Neue TRGS 561 'Tätigkeiten mit krebserzeugenden Metallen und ihren Verbindungen'

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Neue TRGS 561 „Tätigkeiten mit krebserzeugenden Metallen und ihren Verbindungen" | 26.07.2017

Bei seiner 60. Sitzung am 10. Mai 2017 hat der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) unter anderem den Beschluss gefasst, eine neue TRGS 561 „Tätigkeiten mit krebserzeugenden Metallen und ihren Verbindungen" die voraussichtlich ab August/September 2017 im Gemeinsamen Ministerialblatt (und im Internet) veröffentlicht werden soll, zu erstellen. Der Entwurf liegt derzeit vor.