Substitution von Chromtrioxid

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BAuA informierte über Substitution von Chromtrioxid | 05.03.2019

Rund 200 Vertreter der Industrie für Oberflächenbehandlung und Beschichtung, von Behörden sowie des Fachpublikums nahmen an der Veranstaltung „Perspektiven der Substitution für Cr(VI) - Funktionieren die Alternativen und sind sie bezahlbar?" teil, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Mitte Januar in Dortmund ausrichtete. Hintergrund der Informations- und Dialogveranstaltung ist die seit September 2017 bestehende Zulassungspflicht für Chromtrioxid (CrO3).

Messstrategie Gefahrstoffe

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Auf die geeignete Messstrategie kommt es an - Dermale Expositionsmessungen gegenüber Gefahrstoffen systematisch untersucht | 11.02.2019

Wenn Beschäftigte am Arbeitsplatz mit Chemikalien umgehen, können sie Gefahrstoffe auch über die Haut aufnehmen. Die Gefährdung durch solche dermale Exposition muss erfasst werden, um wirksame Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Dazu lassen sich verschiedene Methoden anwenden. Im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wurde die SysDEA-Studie durchgeführt, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, mit denen sich die Messmethoden für dermale Exposition vergleichen und standardisieren lassen.

REACH-CLP-Biozid Helpdesks erneuert

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Das Internetangebot des REACH-CLP-Biozid Helpdesks | 06.02.2019

Der REACH-CLP-Biozid Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin präsentiert sein Online-Angebot seit 2019 im neuen Gewand. Doch nicht nur das Design hat sich im Jahr 2019 verändert. Mit der Überarbeitung bringt die Website mehr Nutzen. Dabei präsentiert sie sich übersichtlich und modernisiert, sodass die entsprechenden Informationen auch auf mobilen Endgeräten gut lesbar sind.

Konzepte gegen Asbest

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Ausgezeichnete Konzepte gegen Asbest | 20.11.2018

Am 13. November 2018 fand im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin die Verleihung des 12. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises statt. Unter dem Motto "Erfolgreich gegen Asbest" zeichnete das Ministerium in fünf Kategorien innovative Ideen zum sicheren Umgang mit Asbest aus. Neben technischen Produkten und emissionsarmen Arbeitsverfahren standen auch die Themen Qualifizierung, Information und Sensibilisierung im Fokus.

Gefährliche Fahrzeuge

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Viele gefährliche Fahrzeuge kommen aus Deutschland | 23.10.2018

Im Jahr 2017 meldeten die europäischen Marktüberwachungsbehörden 2.199 risikobehaftete Produkte. Negativ fielen den Behörden besonders Spielzeug und Kraftfahrzeuge auf. Das zeigt die aktuelle Auswertung der im Rahmen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX europaweit gemeldeten Produkte. Wird gefährliches Spielzeug immer noch häufig in China hergestellt und exportiert, kommen hingegen viele gefährliche Kraftfahrzeuge aus Deutschland. Diese und weitere Fakten enthält der Bericht "Gefährliche Produkte 2018", den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als zentrale Meldestelle in Deutschland jetzt herausgegeben hat.