Eingliederungsmanagement

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Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Arbeit zukunftsfähig und menschengerecht im Dialog gestalten

Fallen Beschäftigte innerhalb eines Jahrs länger als sechs Wochen ununterbrochen aus, ist der Arbeitgeber verpflichtet, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement einzuleiten. Im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements haben Arbeitgeber und Beschäftigte dann die Möglichkeit, im gemeinsamen Dialog auf die veränderten Rahmenbedingungen einzugehen und so eine Wiedereingliederung Schritt für Schritt zu ermöglichen.

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Heil, Giffey und Spahn starten "Offensive Psychische Gesundheit" – Breites Bündnis für mehr Offenheit im Umgang mit psychischer Belastung | Pressemitteilung vom 05.10.2020

Ob am Arbeitsplatz, in Schule, Ausbildung oder Privatleben  der Alltag ist oft stressig. Die Corona-Pandemie hat die Herausforderungen für viele Menschen noch erhöht. Solche Belastungen können zu Überlastung und dauerhafter Erschöpfung führen. Psychische Erkrankungen, die mittlerweile der zweithäufigste Krankheitsgrund sind, können die Folge sein. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn starteten am 5. Oktober gemeinsam mit einem breiten Bündnis von über fünfzig Institutionen aus dem Bereich der Prävention die Offensive Psychische Gesundheit, damit der gesellschaftliche Umgang mit psychischen Belastungen offener wird.

DGUV Information 206-030 Psychische Belastungen

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DGUV Information 206-030: Umgang mit psychisch beeinträchtigten Beschäftigten  Handlungsleitfaden für Führungskräfte

Psychische Störungen gehören mittlerweile zu den häufigsten Diagnosen für Arbeitsunfähigkeit und sind mitunter Grund für ein krankheitsbedingtes vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben. Mit steigender Arbeitsintensität, beschleunigtem Arbeitshandeln sowie Zeitdruck, unter welchem Arbeitsaufgaben erledigt sein müssen, rückt das Thema psychische Gesundheit am Arbeitsplatz immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses.

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Der SARS-CoV-2-Schutzstandard für Schulen – Sicher und gesund lernen in der Pandemie

Schulen in Deutschland unterliegen länderspezifischen Empfehlungen und folgen den Richtlinien der Bildungsministerien. Was leicht außer Acht gelassen wird, ist, dass diese Maßnahmen nicht nur für Schülerinnen und Schüler gelten, sondern für alle in der Schule befindlichen Personen, also auch Lehrperonal, Verwaltungsangestellte und externe Personen. Dieser letzte Aspekt ist besonders relevant in Bezug auf Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Punkte aus dem SARS-CoV-2-Schutzstandard für Schulen für Sie zusammengefasst.

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SARS-CoV-2-Infektionsschutz auf Bau- und Montagestellen

Auf Bau- und Montagestellen, wie z.B. dem Fahrleitungsbau, Elektro-Handwerk und in der Energie- und Wasserwirtschaft, kommen standardmäßig Menschen vieler unterschiedlicher Unternehmen und Gewerke zusammen und dies auch in wechselnden Gruppen und Personenzusammensetzungen. Aus diesem Grund gelten auch hier die bekannten Hygieneregeln der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, ergänzt durch einige branchenspezifischen Abweichungen. Die besonderen Empfehlungen hierzu finden Sie im nachfolgenden Artikel.