Solare Exposition – Beschäftigte über Gefahren von UV-Strahlung und Schutzmaßnahmen informieren

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Solare Exposition – Beschäftigte über Gefahren von UV-Strahlung und Schutzmaßnahmen informieren | 09.06.2017

Sonnenstrahlen setzen sich im Wesentlichen aus kurzwelliger, energiereicher ultravioletter, langwelliger Wärme- bzw. Infrarotstrahlung und dem sichtbaren Bereich, das sog. Sonnenlicht zusammen.

Etwa rund drei Millionen Beschäftigte müssen sich, berufsbedingt, in den Frühjahrs- und Sommermonaten ganz, überwiegend im Freien aufhalten. Diese sind einer erhöhten UV-Strahlung durch die Sonne ausgesetzt.

Arbeitsmedizinische Vorsorge – Aufklärung und Beratung der Beschäftigten steht im Vordergrund

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Arbeitsmedizinische Vorsorge – Aufklärung und Beratung der Beschäftigten steht im Vordergrund | 02.06.2017

Arbeitsmedizinische Vorsorge richtet sich nach der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) und den dazu veröffentlichten Arbeitsmedizinischen Regeln (AMR). Maßnahmen der Verhältnisprävention haben Vorrang vor individuellen Maßnahmen.

Arbeitsmedizinische Vorsorge darf technische und organisatorische Arbeitsschutzmaßnahmen daher nicht ersetzen, kann sie aber wirksam ergänzen. Maßgeblich ist die Gefährdungsbeurteilung.

DAK-Gesundheit schaltet Hotline zur Sozialwahl

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DAK-Gesundheit schaltet Hotline zur Sozialwahl | 23.05.2017

Die DAK-Gesundheit schaltet eine Hotline zur Sozialwahl. In diesem Jahr können mehr als 21 Millionen Krankenversicherte bei der drittgrößten Wahl in Deutschland mitmachen. Die Sozialwahl hat viele Besonderheiten. Was für Parlamente wählen die Versicherten? Wie funktioniert das Wahlverfahren, die Briefwahl? Was bedeutet der Stichtag 31. Mai? Für diese und alle anderen Fragen schaltet die DAK-Gesundheit am 3. Mai zwischen 9 und 19 Uhr eine Telefon-Hotline. Das Angebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2 800 200 steht Versicherten aller Krankenkassen offen.

BEM – proaktiver Umgang mit verminderter Leistungsfähigkeit

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BEM – proaktiver Umgang mit verminderter Leistungsfähigkeit | 17.05.2017

Bereits seit über zehn Jahren (1.Mai 2004) sind Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet, Beschäftigten die länger als 6 Wochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, Unterstützung anzubieten. Diese Verpflichtung gilt unabhängig von Betriebsgröße, Branche und Ursache der Erkrankung.

Rücken- und Gelenkschmerzen selbst einschätzen – Neues interaktives GDA Tool unterstützt Beschäftigte

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Rücken- und Gelenkschmerzen selbst einschätzen – Neues interaktives GDA Tool unterstützt Beschäftigte | 16.05.2017

Im Rahmen des GDA Programmes MSE hält die Internetplattform: www.gda-bewegt.de Handlungshilfen zur Prävention und Reduktion körperlicher Belastungen bereit.
Dazu gehört auch der kürzlich ins Leben gerufene interaktive Check: "Rückenfit am Arbeitsplatz" auf der Unterseite „Bewusst bewegen – auch im Job“, der sich mit folgenden acht Fragen an die Beschäftigten richtet: