Gepulste inkohärente optische Strahlung – erhöhte Gefahr für Augen und Haut?

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Gepulste inkohärente optische Strahlung – erhöhte Gefahr für Augen und Haut? | 11.05.2018

Um den Schutz von Beschäftigten vor Gefährdungen durch optische Strahlungsquellen weiter zu verbessern, initiierte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ein Forschungsprojekt, zu dem nun das "Gutachten zur biologischen Wirksamkeit gepulster inkohärenter optischer Strahlung" veröffentlicht wurde. Es liefert einen Überblick über die biologischen Wirkungen inkohärenter optischer Strahlung, bewertet das Gefährdungspotenzial für Auge und Haut, verdeutlicht den aktuellen Stand von Forschung und Regelsetzung und weist auf Kenntnislücken hin.

Lichtmangel und Licht zur falschen Zeit

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Lichtmangel und Licht zur falschen Zeit | 23.04.2018

Viele physiologische Prozesse im menschlichen Körper, wie der Schlaf-Wach-Rhythmus, die Ausschüttung von Hormonen, die Änderungen des Blutdrucks oder die kognitive Leistungsfähigkeit, unterliegen der circadianen Rhythmik. Sie wird durch die zentrale "innere Uhr" gesteuert, die sich in einem kleinen Areal des Hypothalamus befindet und weitere "innere Uhren" in den Organen und Zellen des Körpers taktet. Die zentrale "innere Uhr" wird auf den externen 24-Stunden-Tag-Nacht-Rhythmus mit Hilfe von äußeren Reizen, den sogenannten Zeitgebern, angepasst - man spricht hier von Synchronisation.

Fernpendeln belastet die Psyche

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Fernpendeln belastet die Psyche | 10.04.2018

Mit der Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort steigt bei Pendlern die Wahrscheinlichkeit für eine psychische Erkrankung. Das ist das Ergebnis einer Fehlzeitenanalyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen liegen bei Arbeitnehmern, die mindestens 500 Kilometer zum Arbeitsplatz pendeln, um 15 Prozent höher als bei denjenigen, die maximal zehn Kilometer Wegstrecke zurücklegen müssen. "Lange Fahrstrecken zum Arbeitsort belasten die Psyche. Wird die Distanz zum Arbeitsort durch einen Wohnortwechsel verkürzt, kann die relative Wahrscheinlichkeit von Fehltagen aufgrund einer psychischen Erkrankung um bis zu 84 Prozent reduziert werden", so Helmut Schröder, Stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Dies konnte mit Hilfe einer Analyse der Arbeitsunfähigkeiten der AOK-versicherten Beschäftigten in den letzten fünf Jahren ermittelt werden.

DAK-Gesundheit startet Online-Programm bei Rückenproblemen

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DAK-Gesundheit startet Online-Programm bei Rückenproblemen | 06.04.2018

Die DAK-Gesundheit bietet ab sofort ein neues digitales Hilfsangebot für Rückenprobleme an. Per Smartphone, Tablet oder klassisch am Computer bekommen Versicherte der Krankenkasse damit individuelle Hilfe bei Rückenleiden. An chronischen Schmerzen leidet laut DAK-Gesundheitsreport jeder Siebte in Deutschland. Jeder Vierte hat aktuell Probleme. Mit dem Online-Programm Rücken@Fit gibt es eine neue Möglichkeit, Rückenleiden vorzubeugen und bei ersten Beschwerden auch unter Anleitung selbst aktiv zu werden. Partner für das DAK-Angebot ist die Veovita Gesundheit GmbH. Das verhaltensmedizinische und evidenzbasierte Konzept wurde nach der nationalen Versorgungsleitlinie unspezifischer Rückenschmerz erstellt.

Studie: Grippekranke kurieren sich nicht richtig aus

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Studie: Grippekranke kurieren sich nicht richtig aus | 21.03.2018

Vor allem Frauen und Teilzeitbeschäftigte fühlen sich genötigt, so schnell wie möglich zur Arbeit zurückzukehren. Sie bleiben zwar bei Grippe und Co. zu Hause, kurieren sich aber nicht vollständig aus. Bei leichten Erkrankungen schleppen sich die Arbeitnehmer noch oft ins Büro oder den Betrieb. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der pronova BKK.