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Muskel-Skelett-Erkrankungen aktiv vorbeugen

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Ergonomische Maßnahmen – Muskel-Skelett-Erkrankungen aktiv vorbeugen | 19.09.2018

Rücken-, Schulter- und Gelenkschmerzen sowie Knie-, Hüftbeschwerden und Muskelverspannungen treten bei vielen Beschäftigten neben Lärmbelastungen, unzureichendem Pausenmanagement und unklaren Beschäftigungsbeschränkungsmanagement (z. B. Mutterschutz) sehr häufig auf.

Grund genug, daran im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung angemessen vorzugehen. So muss der Mutterschutz seit dem Inkrafttreten des neuen Mutterschutzgesetzes am 01.01.2018, schon von vornherein in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden. Um diesbezüglich fachkundig entscheiden zu können, sollte im Zweifel immer der Betriebsarzt/-ärztin konsultiert werden, bevor die Aufsichtsbehörde zur Lösungsfindung zu Rate gezogen wird. Das passiert leider in der Praxis häufig nicht.

Zur Gefährdungsbeurteilung physischer Belastungen sind ergonomische Arbeitsverfahren, -abläufe als Maßnahme ein nicht leicht zu erreichendes Ziel, dennoch zahlt sich Kontinuität bei der Planung einer Arbeitsstätte und deren Arbeitsabläufe in Verbindung mit einer partizipativen Beteiligung aller Beschäftigten aus.

Folgende Maßnahmen sollen Sie im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung unterstützen, einen rückengerechten Arbeitsplatz nach dem TOP-Prinzip zu gestalten:

Technische Maßnahmen, z. B.:

Organisatorische Maßnahmen, z. B.:

Persönliche Maßnahmen

Autor: Stefan Johannsen, Diplom-Biologe

 

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