Ende der Übergangsfrist: PSA-Verordnung

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Ende der Übergangsfrist: PSA-Verordnung der EU muss umgesetzt werden | 03.05.2019

Ab 21. April 2019 muss die neue PSA-Verordnung* der Europäischen Union angewendet werden. Sämtliche Neuerungen der Verordnung müssen jetzt umgesetzt werden. Die Verordnung richtet sich in erster Linie an die Hersteller, Importeure und Händler von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) sowie notifizierte Prüf- und Zertifizierungsstellen. Sie ersetzt die PSA-Richtlinie 89/686/EWG.

Schutz vor Kopfverletzungen

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Mehr Schutz vor Kopfverletzungen | 18.02.2019

Immer wieder tragen Beschäftigte bei Arbeitsunfällen schwere oder sogar tödliche Kopfverletzungen davon, obwohl sie mit Schutzhelmen ausgestattet sind. Grund: Wenn der Unfall geschieht, fehlt der Schutz, weil der Helm verrutscht oder bei einem Sturz abgefallen war. „Deshalb fördern wir mit unseren Arbeitsschutzprämien Helme mit Vier-Punkt-Kinnriemen. Dadurch können die Unfallfolgen erheblich vermindert werden", sagte Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 08. Februar 2019 in Berlin.

Individuelle Auswahl persönlicher Schutzausrüstung – Fußschutz ist keine Massenware

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Individuelle Auswahl persönlicher Schutzausrüstung – Fußschutz ist keine Massenware | 25.09.2017

Vor der Auswahl und der Benutzung des Fußschutzes hat der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Ergibt diese, dass bei der Arbeit eine Gefährdung für die Füße besteht, muss seitens des Arbeitgebers ein entsprechender Fußschutz zur Verfügung gestellt und vom Arbeitnehmer auch getragen werden. Dabei sollte keinesfalls der Preis eine ausschlaggebende Rolle spielen.

Online-Verzeichnis zertifizierter Atemschutzgeräte steht zur Verfügung

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Online-Verzeichnis zertifizierter Atemschutzgeräte steht zur Verfügung | 14.06.2017

Der Arbeitgeber hat gemäß § 29 der DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ für die Anschaffung geeigneter Persönlicher Schutzausrüstung, insbesondere Atemschutzgeräte, zu sorgen.

Diese gelten als komplexe persönliche Schutzausrüstungen der Kategorie 3, die gegen tödliche Gefahren oder ernste und irreversible Gesundheitsschäden schützen sollen.

Richtige Anwendung der Ausrüstung erhöht Schutzniveau

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Richtige Anwendung der Ausrüstung erhöht Schutzniveau | 21.12.2016

BAuA untersucht Schutz vor Gefährdungen durch Hautkontakt:
Hauterkrankungen rangieren ganz weit oben bei den Anzeigen auf Berufskrankheit. Persönliche Schutzausrüstung wie beispielsweise Handschuhe soll die Beschäftigten vor schädigenden Einflüssen schützen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in einer vergleichenden Übersichtsarbeit die Wirkung persönlicher Schutzausrüstung anhand von Literaturdaten untersuchen lassen. Der Bericht "Effectiveness of personal protective equipment against dermal exposure - a comparative survey", der im Auftrag der BAuA erstellt wurde, gibt ein umfassendes Bild zum derzeitigen Erkenntnisstand. Dabei blickt er auch auf Faktoren, die die Wirksamkeit unterschiedlicher Schutzausrüstung beeinflussen. Neben den Eigenschaften der Ausrüstung ist beispielsweise die richtige Anwendung entscheidend für die erreichbare Schutzwirkung.