richtiger Handschutz

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Was Sie beim richtigen Handschutz beachten müssen | 04.11.2019

Im letzten Beitrag sind wir auf die allgemeinen Grundlagen und Anforderungen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) eingegangen. Die Hände gehören zu den am häufigsten gefährdeten Körperteilen, wenn es um Arbeitssicherheit geht. Deshalb ist es umso wichtiger, allen Mitarbeitern den erforderlichen Handschutz zur Verfügung zu stellen und darauf zu achten, dass dieser stets benutzt wird. Um herauszufinden, welche speziellen Anforderungen die PSA bezüglich der jeweiligen Tätigkeit hat, sollten Sie dafür die Gefährdungsbeurteilung hinzuziehen.

richtige Persönliche Schutzausrüstung

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Die richtige Persönliche Schutzausrüstung (PSA) | 29.10.2019

Eine Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist besonders bei gefährdenden Arbeitsbedingungen ein absolutes Muss für jeden Mitarbeiter. Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sind folgende Körperteile am häufigsten gefährdet: Hände (40%), Füße (20%) und in selteneren Fällen auch der Kopf.

Ende der Übergangsfrist: PSA-Verordnung

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Ende der Übergangsfrist: PSA-Verordnung der EU muss umgesetzt werden | 03.05.2019

Ab 21. April 2019 muss die neue PSA-Verordnung* der Europäischen Union angewendet werden. Sämtliche Neuerungen der Verordnung müssen jetzt umgesetzt werden. Die Verordnung richtet sich in erster Linie an die Hersteller, Importeure und Händler von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) sowie notifizierte Prüf- und Zertifizierungsstellen. Sie ersetzt die PSA-Richtlinie 89/686/EWG.

Schutz vor Kopfverletzungen

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Mehr Schutz vor Kopfverletzungen | 18.02.2019

Immer wieder tragen Beschäftigte bei Arbeitsunfällen schwere oder sogar tödliche Kopfverletzungen davon, obwohl sie mit Schutzhelmen ausgestattet sind. Grund: Wenn der Unfall geschieht, fehlt der Schutz, weil der Helm verrutscht oder bei einem Sturz abgefallen war. „Deshalb fördern wir mit unseren Arbeitsschutzprämien Helme mit Vier-Punkt-Kinnriemen. Dadurch können die Unfallfolgen erheblich vermindert werden", sagte Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 08. Februar 2019 in Berlin.

Individuelle Auswahl persönlicher Schutzausrüstung – Fußschutz ist keine Massenware

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Individuelle Auswahl persönlicher Schutzausrüstung – Fußschutz ist keine Massenware | 25.09.2017

Vor der Auswahl und der Benutzung des Fußschutzes hat der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Ergibt diese, dass bei der Arbeit eine Gefährdung für die Füße besteht, muss seitens des Arbeitgebers ein entsprechender Fußschutz zur Verfügung gestellt und vom Arbeitnehmer auch getragen werden. Dabei sollte keinesfalls der Preis eine ausschlaggebende Rolle spielen.